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Weisheiten berühmter Leute
Fange nie an
aufzuhören und höre nie auf anzufangen!
* * * * *
"Ich weinte,
weil ich keine Schuhe hatte, bis ich einen sah, der keine Füße hatte."
(Helen
Keller)
Fröhlichkeit
ist gut für die Gesundheit, Mutlosigkeit raubt einem die letzte Kraft.
(Sprüche
Salomons 17,22)
Wie
einfach wäre das Leben, wenn sich die unnötigen Sorgen
von den echten
unterscheiden ließen.
(Karl H.
Waggerl)
Auch
aus Steinen, die in den Weg gelegt werden,
kann man Schönes
bauen.
(J.W.von
Goethe)
So
sind Schicksalswege dieser rauhen Welt.
Heute wirst
du sanft in den Sattel gehoben
und morgen
wird dir der Sattel auf die Schultern gelegt.
(Arthur
Schopenhauer)
Wer
nicht auf gute Gründe hört, dem werde einfach zugekehrt
die Seite,
welche wir benützen
um darauf
zu liegen und zu sitzen.
(Wilhelm
Busch)
Die
wahre Lebensweisheitbesteht darin,
im Alltäglichen
das Wunderbare zu sehen.
(Pearl
S. Buck)
Man
soll dem Leib etwas Gutes bieten,
damit die
Seele Lust hat, darin zu wohnen.
(Winston
Churchill)
Je
üppiger die Pläne blühen,
um so verzwickter
wird die Tat.
(Erich
Kästner)
Das
Gewissen ist eine Uhr, die immer richtig geht,
nur wir gehen
manchmal falsch.
(Erich
Kästner)
Heiterkeit
und Frohsinn sind die Sonne,
unter der
alles gedeiht.
(Jean Paul)
Lachen
und Lächeln sind Tore und Pforten,
durch die
viel Gutes hineinhuschen kann.
(Christian
Morgenstern)
Weit
ist der Weg vom Ohr zum Herzen,
aber noch
weiter ist der Weg zu den helfenden Händen.
(Josephine
Baker)
"Augenmaß
ist alles: Wichtiges wichtig nehmen, Unwichtiges unwichtig - das ist
Lebenskunst." (Ewald Balser)
Der
beste Weg, einen Freund zu haben,
ist der, einer
zu sein.
(Ralph
Waldo Emerson)
Ein
wahrer Freund trägt mehr zu unserem Glück bei
als tausend
Feinde zu unserem Unglück.
(Jean Paul)
Es
gibt aber kaum ein beglückenderes Gefühl, als zu spüren,
dass man für
andere Menschen etwas sein kann.
Dabei kommt
es gar nicht auf die Zahl, sondern auf die Intensität an.
Schließlich
sind eben die menschlichen Beziehungen doch einfach das Wichtigste im Leben;
daran kann
auch der moderne "Leistungsmensch" nichts ändern...
(Dietrich
Bonhoeffer)
Im
Alter werden Freunde selten! Drum die du hast, die lasse gelten;
Recht kannst
du manchmal leicht behalten –
doch schwer
den Freund, den guten alten!
(Eugen
Roth)
Lerne,
statt zu reden, schweigen. Fällt es dir auch noch so schwer.
Ehe dir die
andern zeigen, deinen Rat braucht keiner mehr.
Lerne auf
die Seite treten, eh' man dich zur Seite schiebt.
Ehe man -
auch unerbeten lächelnd dir den Abschied gibt.
Lerne ohne
Grollen sehen, andere an deiner Stell'.
Ihre Zeit
wird auch vergehen. Wieder andere folgen schnell.
Lern' die
hohe Kunst auf Erden, übe sie trotz Frust und Pein.
Lerne mit
dem Älterwerden langsam wieder nichts zu sein.
(Daniel,
RN)
Ist
der Ruf erst ruiniert
lebt sich's
völlig ungeniert.
Niemand besitzt
die Sterne des Himmels. Anders ist das mit seinen Augen und dem Reichtum
seiner Sinne. Darum ist niemand arm als nur der Unzufriedene, der blind
ist bei sehendem Auge und taub bei hörendem Ohr. (Hermann Stehr)
Es
gibt...
kein Tor ohne
Mauer
keinen Hafen
ohne Meer
keinen Aufgang
ohne Untergang
keinen Tag
ohne Nacht
kein Hoch
ohne Tief
keine Flut
ohne Ebbe
keine Gemeinschaft
ohne Einsamkeit
kein Glück
ohne Schmerz
keine Hoffnung
ohne Verzweiflung
keinen Sieg
ohne Niederlage |
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keine
Freiheit ohne Gefangenschaft
kein Heil
ohne Heillosigkeit
keine Rettung
ohne Verlorensein
keinen Freispruch
ohne Todesurteil
kein Lob ohne
Klagen
kein Auferstehen
ohne Fallen
keine Erhöhung
ohne Erniedrigung
keine Auferstehung
ohne Kreuzigung
Das Ganze ist
jenseits der Gegensätze
Alles hat
einen Sinn
Alles in allem
(Bruder
Benedikt W. Traut,)das Gedicht 2000 |
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Ewigkeit
Was uns hier vorwärts
treibt, ist die Zeit. Manchmal beglückend einem Ziel entgegen,
dann wieder bedrückend durch Forderungen, die bedrängen und einengen.
Nachjagend jeden Erlebnissen oder Pflichten. So eilen wir
von Tag zu Tag, von Jahr zu Jahr. Unsere eigene uns zugemessene
Zeit verrinnt wie der Sand zwischen den Fingern am Strand. Wir
spüren im Älterwerden, sie zu bemessen. Worauf gehen wir zu? Auf
Gottes Ewigkeit. Warum fürchten wir uns vor diesem Ziel? Wird
es doch sein wie eine Heimkehr zu unserem Ursprung.
Brigitte
Zerzog
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